Josephine °3 / Einzeln

Der Kelch für opulente Rotweine.

Josephine °3 | Rotwein | Einzeln
42,00 € *

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Rotweinglas

Die Josephinen sind ohne Frage etwas gewöhnungsbedürftig – insbesondere der „Doppel-Buckel“ auf der Außenseite macht es einem anfangs etwas schwer, das Glas ernst zu nehmen und die Gestaltung nicht nur als Versuch zu sehen, sich über exzentrisches Design vom Wettbewerb abzusetzen.

Man könnte allerdings falscher nicht liegen:
Denn die beiden „Buckel“ unterteilen den Kelch in zwei Kammern, die jeweils unterschiedliche Zwecke erfüllen:

Die überhängenden, enger werdenden Wände der unteren Kammer, in der sich der Wein sammelt, diktieren eine bedächtige Schwenk-Bewegung. Die obere, größere Kammer des Kelches bildet eine Kuppel, in welcher sich die Aromen des Weins sammeln und entwickeln können, um dann von der sich verjüngenden Wandung kontrolliert an Nase und Mund geführt zu werden.

Dieses Glas in seiner furchtlosen, funktionalen Gestaltung hat wenig mit anderen Gläsern gemein, sondern ist viel eher ein präzises „Trinkwerkzeug“, welches sorgsam den Wein umfängt, aufbewahrt und behutsam zur Entfaltung seines Potentials angeregt, um ihn dem Trinkenden in Bestform zu präsentieren.

Dabei ist es aber federleicht und von so bewegender Eleganz, dass wir von nun an den großen Momenten im Leben nur noch mit diesem Glas begegnen möchten.

--

Wem das alles zu viel BlaBla ist:
Das Weinmagazin VINUM hat die „Josephine °2“ ebenfalls zum „klar am besten“ bewerteten Universalglas gewählt.

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REINIGUNG
Mundgeblasene Gläser sind delikater in der Handhabung als ein 3,99 EUR Glasklumpen vom preislich lockenden Einrichtungshaus.
Die Reinigung ist aber durchaus eine lohnende sinnliche Angelegenheit, wenn man sich darauf einlässt:
-    Die Gläser mit lauwarmem Wasser von Hand reinigen.
-    BITTE BEACHTEN: Die Gläser zum Polieren bitte NICHT an der Bodenplatte oder am Stiel halten, sondern den Boden des Kelches mit der hohlen Hand umschließen.
-    Zum Polieren ein weiches, saugfähiges Tuch verwenden.
-    Für den letzten Wassertropfen im spitz zulaufenden Boden des Glases bietet sich ein fein gefaltetes Stück Küchenpapier oder ein feiner Pinsel an – man kann die Gläser aber auch ohne Abstriche einfach so zurück ins Regal stellen.

Erfahrungsberichte

MEIN BRETT & ICH
Kurzlebiges Trendprodukt oder tiefgreifende Alltagsinnovation? Wir fragen unsere Kunden 6 Wochen nach dem Kauf nach Ihren Erfahrungen: Kritik nehmen wir uns zu Herzen, besonders fundierte Besprechungen veröffentlichen wir hier. Wer einen eigenen Bericht verfassen möchte, kann dies unter "EIGENEN BERICHT VERFASSEN" tun – je mehr konkrete Hinweise zu eigenen Erfahrungen & Best Practice Beispiele, desto besser.


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Einleitung

Die Josephinen sind ohne Frage etwas gewöhnungsbedürftig – insbesondere der „Doppel-Buckel“ auf der Außenseite macht es einem anfangs etwas schwer, das Glas ernst zu nehmen und die Gestaltung nicht nur als Versuch zu sehen, sich über exzentrisches Design vom Wettbewerb abzusetzen.

Man könnte allerdings falscher nicht liegen:
Denn die beiden „Buckel“ unterteilen den Kelch in zwei Kammern, die jeweils unterschiedliche Zwecke erfüllen:

Die überhängenden, enger werdenden Wände der unteren Kammer, in der sich der Wein sammelt, diktieren eine bedächtige Schwenk-Bewegung. Die obere, größere Kammer des Kelches bildet eine Kuppel, in welcher sich die Aromen des Weins sammeln und entwickeln können, um dann von der sich verjüngenden Wandung kontrolliert an Nase und Mund geführt zu werden.

Dieses Glas in seiner furchtlosen, funktionalen Gestaltung hat wenig mit anderen Gläsern gemein, sondern ist viel eher ein präzises „Trinkwerkzeug“, welches sorgsam den Wein umfängt, aufbewahrt und behutsam zur Entfaltung seines Potentials angeregt, um ihn dem Trinkenden in Bestform zu präsentieren.

Dabei ist es aber federleicht und von so bewegender Eleganz, dass wir von nun an den großen Momenten im Leben nur noch mit diesem Glas begegnen möchten.

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Wem das alles zu viel BlaBla ist:
Das Weinmagazin VINUM hat die „Josephine °2“ ebenfalls zum „klar am besten“ bewerteten Universalglas gewählt.

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REINIGUNG
Mundgeblasene Gläser sind delikater in der Handhabung als ein 3,99 EUR Glasklumpen vom preislich lockenden Einrichtungshaus.
Die Reinigung ist aber durchaus eine lohnende sinnliche Angelegenheit, wenn man sich darauf einlässt:
-    Die Gläser mit lauwarmem Wasser von Hand reinigen.
-    BITTE BEACHTEN: Die Gläser zum Polieren bitte NICHT an der Bodenplatte oder am Stiel halten, sondern den Boden des Kelches mit der hohlen Hand umschließen.
-    Zum Polieren ein weiches, saugfähiges Tuch verwenden.
-    Für den letzten Wassertropfen im spitz zulaufenden Boden des Glases bietet sich ein fein gefaltetes Stück Küchenpapier oder ein feiner Pinsel an – man kann die Gläser aber auch ohne Abstriche einfach so zurück ins Regal stellen.

Spezifikationen

Gestaltung: Kurt Josef Zalto für die Josephinenhütte im Jahr 2019

1 Glas

Mundgeblasen und handgefertigt in Europa

24 cm hoch; 11 cm Durchmesser; 800 ml

Von Hand reinigen